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Kinderärzte empfehlen zusätzlich zur bisherigen Gesundheitsberatung J1 eine letzte Gesundheitsberatung J2, um die lange Lücke zwischen J1 (mit 13 bis 15 Jahren) und dem Erwachsenenalter zu schließen. Diese Untersuchung wird aber ebenfalls - wie die U7a, U10 und U11 - nicht von allen gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Schwerpunkte der J2 sind das Erkennen und Behandlungseinleiten von Pubertäts- und Sexualitätsstörungen, Haltungsstörungen, Kropfbildung, Diabetes-Vorsorge, Sozialisations- und Verhaltensstörungen und begleitende Beratung bei der Berufswahl.
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